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Anti-Apartheid-Bewegung formiert sich:
Gemeinsame Veranstaltung der linken, arabischen und islamischen Anti-Apartheid-Gruppen 17. Juni 2010, Werkstatt der Kulturen Berlin - Redebeitrag des Vertreters der Quds AG
Im Namen des Barmherzigen
Der Anlass dieser Veranstaltung ist der gesetzeswidrige Überfall auf die Friedensschiffe für Gaza.
Wir sollten nicht, wie Frau Merkel es tut, Ursache und Wirkung durcheinander bringen. Die Ursache für den Überfall war die dreijährige völkerrechtswidrige Blockade von Gaza, die umgehend beendet werden muss. Die Wirkung sind mindestens neun Tote, mehrere Verletzte, die illegale Festnahme von Helfern und der Schiffsbesatzung, sowie die Beschlagnahme von Hilfsgütern.
Die Ursache der Blockade ist die seit über 60 Jahren andauernde militärische Besatzung Palästinas, auf Basis einer rassistischen Ideologie als Staatsdoktrin. Diese ideologisierte Besatzungspolitik stellt jedoch keineswegs einen Einzelfall dar, sondern geschah im Zuge der europäischen und später amerikanischen Hegemonialpolitik, welche die islamische Welt am härtesten betraf.
Durch die Etablierung der saudischen Königsfamilie, auf Basis der islamisch-gefärbten Terror-Ideologie, des „Wahhabismus“, wurden die wichtigsten Heiligtümer des Islam, Mekka und Medina, besetzt.
Erlauben Sie mir eine Bemerkung, die sich an unsere nichtmuslimischen Mitstreiter richtet: Die zweite Gebetsrichtung der Muslime befindet sich in Mekka und wird seit über einem Jahrhundert von den Marionetten der damaligen Kolonialmächte und heutigen Demokratien, besetzt. Weiter
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Einladung zur Solidaritätsveranstaltung:
Schluss mit der Blockade von Gaza – Freiheit für Palästina!
Einladung zur Solidaritätsveranstaltung
Donnerstag, 17. Juni 2010,19.00 Uhr
Werkstatt der Kulturen, Wissmannstraße 32
V.i.S.d.P. Klaus-Dieter Heiser, 12043 Berlin
12049 Berlin (U-Bhf. Hermannplatz)
Vier Jahre Blockade Gazas bedeuten wirtschaftliche und soziale Zerstörung und ein Leben im Elend für 1,5 Millionen Menschen. 1.400 Tote, Verletzte und Vernichtung – das war das Ergebnis des Gaza-Krieges vor zwei Jahren. Die Menschen in Gaza brauchen Solidarität. Diese Gewissheit verbreitete sich in vielen Teilen der Welt. Doch Israel blockiert fortdauernd den freien Zugang; auch die deutsche Regierung unterstützt Israel politisch, wirtschaftlich und durch Waffenlieferungen. Dass Menschen aus verschiedenen Ländern sich selbst für Hilfe eingesetzt, Güter gesammelt und sich auf den Weg nach Gaza gemacht haben, zeigt: Die Menschlichkeit ist lebendig geblieben. Der militärische Angriff auf die Solidaritätsflotte ist ein Verbrechen. Wir fordern eine sofortige internationale Untersuchung des Angriffs auf den Hilfskonvoi und eine Bestrafung der Verantwortlichen. Weiter
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Protestkundgebung:
Aufruf zu weiteren Protestaktionen gegen die Belagerung von Gaza
Israel setzt sich immer wieder über alle internationale Gesetze und Normen hinweg und zieht dadurch die westlichen Demokratien, als seine Verbündete, in den moralischen Abgrund. Gerade jetzt ist die Zeit gekommen, eine neuartige Friedensbewegung, die sich gegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, gegen Kriege, gegen Massenvernichtungswaffen, gegen Ursachen der Krisen und Konflikte und gegen alles Unvernünftige und Unmenschliche auf der Welt richtet, zu starten. Weiter
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Aufruf zu weiteren Protestaktionen am 4. und 5. Juni 2010:
Aufruf zu weiteren Protestaktionen gegen den brutalen Überfall der israelischen Armee auf die Friedensschiffe
Israel setzt sich immer wieder über alle internationale Gesetze und Normen hinweg und zieht dadurch die westlichen Demokratien als Verbündete in den moralischen Abgrund. Gerade jetzt ist die Zeit gekommen, eine neuartige Friedensbewegung, die sich gegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, gegen Kriege, gegen Massenvernichtungswaffen, gegen Ursachen der Krisen und Konflikte und gegen alles Unvernünftige und Unmenschliche auf der Welt richtet, zu starten. Die Probleme sind global. Daher sollen alle von Vernunft geleiteten Menschen sich zusammenschließen und ihre Aktivitäten koordinieren. Das erste Etappenziel ist die Beendigung der Belagerung von Gaza. Das sind wir, unter anderem, den Gefallenen und Verletzten der Aktion „Free Gaza“ schuldig. Weiter
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Protestkundgebung gegen deutsch-israelisches Kriegskabinett - 18. Januar 2010 vor dem Bundeskanzleramt:
Rede des Vertreters der Quds AG und der HDR
Warum haben wir uns bei dieser Kälte hier versammelt? Der Anlass ist die gemeinsame deutsch-israelische Kabinettsitzung, dahinter steckt noch viel mehr.
Wir sind hier, weil unser Gewissen uns nicht in Ruhe lässt. Wir sind hier, weil wir unserem normalen Alltag nicht mehr so nachgehen können, als wenn nichts geschehen wäre und wir in einer normalen Zeit leben würden. Durch die Medien und die Freizeitindustrie werden wir dermaßen von den Tatsachen unserer Zeit abgelenkt, dass wir den Ernst der Lage nicht einmal erkennen. Die Politiker, die man eigentlich Schauspieler nennen müsste, wollen uns weis machen, sie hätten alles im Griff und die Welt sei eigentlich in Ordnung! Was aber bedrückt unser Gewissen? Nichts ist in Ordnung. Weder Klima, Umwelt, Natur, die Wirtschaft, noch die Grundversorgung der Völker, noch ihre Sicherheit. Weiter
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Protestkundgebung am 18. Januar 2010 in Berlin:
Protestkundgebung gegen die gemeinsame deutsch-israelische Kabinettssitzung
Montag, 18. Januar 2010 vor dem Kanzleramt
Gaza wurde wieder angegriffen, diesmal ohne das Alibi des Beschusses mit „Ofenrohrraketen“ aus den besetzten Gebieten. Gaza wird immer noch belagert, der langsame Genozid an der Gazabevölkerung geht weiter, die Vertreibung von Palästinensern und die Zionisierung von Jerusalem dauert an. Das Militärregime von Tel Aviv setzt das Morden, Entführungen und Unterdrückung fort, und die Bundesregierung belohnt es dafür mit mehr Steuergeldern und Rüstung.
Wir schweigen nicht. Wir erheben unsere Stimme gegen dieses Verbrechen, auch wenn die zensierten und teilweise gleichgeschalteten deutschen Medien uns zur stillschweigender Hinnahme dieser Untaten überreden wollen. Weiter
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Internationaler Qudstag:
Aufruf zur Demonstration am internationalen Qudstag - 12. September 2009 in Berlin
Es gibt unterschiedliche Bezeichnungen für das PROBLEM unserer Weltgemeinschaft: „das internationale Finanzkapital“, „Imperialismus“, (arab.)„Istikbar“, „der große Satan und seine Verbündeten“, „globalisierte Macht“ usw. Man mag es bezeichnen, wie man möchte. Die Basen des PROBLEMS liegen in den USA, England und Israel.
.....Das PROBLEM ist global, daher muss der Widerstand dagegen auf internationaler Eben stattfinden.......Ob Muslime, Christen, Juden, Konfessionslose, ob Links oder Rechts, keiner ist mehr vor brutalen Übergriffe sicher. Auf die Bundesrepublik Deutschland findet ein wirtschaftlicher Übergriff des internationalen Finanzkapitals statt, wodurch ein Großteil der Bevölkerung allmählich in die Armut getrieben wird. Wir müssen alle Hand in Hand, einen akzeptablen Widerstand gegen die globalisierte Ungerechtigkeit aufbauen. Weiter
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Palästina
Der Westen opfert das palästinensische Volk für seine Verbrechen an den Juden!
Anders ist das jahrzehntelang tatenlose Zusehen des Westens, das eigentlich auch einer aktiven Unterstützung des Vorgehen Israels in Palästina gleich kommt, nicht zu erklären.
Die Jahrhunderte lang anhaltende Judenverfolgung in Europa hat nach dem Holocaust ihr erbärmliches Ende in der rechtswidrigen Gründung Israels auf palästinensischem Territorium gefunden. >>>
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Metin Demir
DRINGENDER AUFRUF AN ALLE BÜROS DER KDP-IRAK
Metin Demir ist in seiner Eigenschaft als Vorstandsmitglied der Menschrechtsorganisation ÖZGÜR-DER in Diyarbakir mit zwei weiteren Freunden am 01.06.06 an dem irakischen Grenzübergang Zaho festgehalten worden und seit dem spurlos verschwunden. >>>
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Presseerklärung:
Polizei in Essen stürmt in Wohn- und Vereinsräume in Essen nach Gestapo-Manier
Heute, am 02.06.06 hat in den Vereinsräumen der Organisation für Würde und Rechte des Menschen –HDR- eine Pressekonferenz anlässlich des Polizeieinsatzes in die Wohn- und Vereinsräume des Herrn Yalcin Icyer und dem Verein für Kulturelle Dienste am Menschen stattgefunden. An der Konferenz haben neben Vertretern der HDR auch die beiden Herren Mehmet Pamak und Yalcin Icyer, die im Rahmen des Einsatzes abgeführt wurden, teilgenommen. Es folgt nun die auf der Konferenz abgegebene Presseerklärung: Weiter...
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4. Kairo Konferenz
Antiimperialistische Araber mit iranischem Volk gegen USA?
Bericht von der 4. Kairo-Konferenz
Bereits zum vierten Mal trafen sich heuer in Kairo europäische und arabische Organisationen und Aktivisten zu einer Konferenz gegen Globalisierung, Imperialismus und Zionismus, in Unterstützung des Widerstands im Irak und in Palästina. Getragen wurde diese Konferenz von den Moslemischen Brüdern, der Islamischen Arbeitspartei (Amal), der Karama-Partei (nasseristisch), der linken Tagammu-Partei und den Revolutionären Sozialisten Ägyptens. Die Hauptkraft aus Europa war die englische SWP (Socialist Workers Party), daneben nahmen jedoch heuer auch andere internationale Delegationen an der Konferenz teil, darunter eine große Abordnung aus Griechenland in Vorbereitung des Europäischen Sozialforums, Organisationen aus der Türkei, Schottland, Deutschland u.a., sowie das Komitee Freier Irak Norwegen, das Antiimperialistische Lager und der Arabische Palästina Club aus Wien, die bereits in den vergangenen Jahren der Konferenz beigewohnt hatten. >>>
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